Hikkaduwa Sunday Fair

Hikkaduwa Soontagsmarkt

13.01.2019

Nach dem Besuch des Tempels geht es weiter zu Hikkaduwa Sonntags Markt. Dieser ist gleich in der Nähe, nur wenige 100 Meter entfernt.

Die ersten Stände gibt es schon an der Hikkaduwa Baddegama Road entlang. Unter anderem einen kleinen Stand mit Pflanzen, wo wir wunderschöne Rosen für Zuhause kaufen. Diese werde dann am Motorroller zwischengelagert, denn im Gedränge am Markt würden sie nicht lange überleben.

Knapp vor der Eisenbahnlinie ( in Richtung Meer gehend ) geht es dann rechts ab in ein großes Feld, wo man die Zahl der Stände gar nicht mehr zählen kann. Das Gedränge ist groß , dafür die Preise klein. Sicher unter den Günstigsten in der ganzen Umgebung. Allerdings bekommt man auch manchen Ellbogen zu spüren ( unbeabsichtigt natürlich 🙂 )

Hier eine kleine Hilfs-Skizze

Bis man zu den blauen „Hallen“ gelangt, wo hauptsächlich Lebensmittel aller Art angeboten werden, kämpft man sich durch das Gewühl an etlichen Ständen vorbei, die über Kleidung, Musik- und Video-CDs, Werkzeug, Küchengeräte, Spielzeug so ziemlich alles anbieten. Hier mal eine kleine Auswahl des bunten Treibens :

Ein Hemd mit lustigen Katzen-Motiven hat es mir angetan und wechselt für 600 LKR den Besitzer 🙂

Der Markt findet wie gesagt nur Sonntags statt und öffnet um ca. 5h30 bereits die ersten Stände. Montags findet man den Markt dann übrigens in Batapola !

Sehr günstig sind auch die Eier, und wer zu spät kommt, kann die Küken kaufen 🙂

Wir erweben u.a. noch ein Küchen-Messer, dass uns schon in der Villa begeistert hat, dann geht es unter die blauen Dächer der riesigen Markt-Halle. Ein herrlich buntes Bild, man könnte Millionen Fotos machen…

Der Markt hat übrigens auch eine inoffizielle Facebook-Seite !

Wir verlassen das Getümmel und machen uns auf den Rückweg zum Motorroller, vorbei an einem Wagen, wo Fische fürs Aquarium verkauft werden.

… und dann legen wir noch einen der üblichen Kokosnuss-Stand-Zwischen-Stopps ein 🙂

Schließlich sind wir zurück in unserer Villa, geniessen den Sonnenuntergang und den Anblick unserer neuen Rosen !

Zum Abendessen zerkleinern wir die bisher erhaltenen Obst-Geschenke und verzehren diese mit leckeren Büffel-Joghurt und Honig. Das macht dann süße Träume 🙂 Gute Nacht !

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Jananandharamaya Viharaya

Jananandharamaya Viharaya

13.01.2019

Bevor wir heute aufbrechen, gibt es wieder 7-Uhr-Frühstück. Heute gemeinsam mit „Sally“ , die interessanterweise total auf Butter abfährt. Danach geht es ab mit dem Motorroller, ca. 15 Minuten Fahrzeit.

Der Jananandharamaya Viharaya beherbergt ein altes und ein neues Bildhaus. Es ist eine relativ große Anlage, man kann sich hier schon eine zeitlang aufhalten. Der Tempel befindet sich nahe dem touristischen Ort Hikkaduwa, landeinwärts nach dem Bahnübergang. Auf der rechten Seite führt eine schmale Gasse dorthin, es sind nur wenige Meter.

Wir besuchen die Anlage an einem Sonntag, deswegen sind heute viele Kinder hier, weiß gekleidet, die freiwillig den Unterricht besuchen und dabei viel Spaß haben. Vor dem neuen Bildhaus wird zum Beispiel traditioneller, singhalesischer Tanz gelehrt.

Interessiert wird dem Unterricht gelauscht, aber auch Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz. Hoffentlich finden wir später unsere Schuhe wieder, unter den vielen anderen hier 🙂

Wir betreten zunächst das alte Bildhaus. Leider sind die ursprünglich wohl wunderschönen Wandmalereien kaum mehr erkennbar und wohl auch nicht mehr wiederherzustellen…

Gleich daneben ein kleiner Buddha-Schrein und der heilige Boddhi-Baum.

Etwas weiter dahinter geht es dann zum verschlossenen , neuen Bildhaus. Ein Mönch öffnet uns aber die wunderschöne Türe und wir können die herrlichen Statuen bewundern…

Herrlich anzuschauen die Wandmalereien, die noch in frischen Farben erstrahlen. Auffällig die vielen Bilder der berühmten Wolkenmädchen von Sygiria. Alle hier zu präsentieren sprengt den Rahmen…

Während wir langsam den Tempel verlassen, machen sich ein paar Hühner über die Stufen hinauf zum Tempel 🙂 Wir gehen aber jetzt weiter zum nahem Hikkaduwa Sunday Market…

Aber erst müssen wir rausfinden, welches UNSER Motorroller ist 🙂

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Seluththararama Viharaya

Seluththararama Viharaya
Seluththararama Viharaya

11.01.2019

Zunächst gibt es mal wieder das leckere Frühstück, wie immer gegen 7 Uhr morgens. Diesmal allerdings mit jeder Menge Hoppers, den lustigerweise haben alle unsere Freunde am selben Tag daran gedacht, uns mit Hoppers zu verwöhnen 🙂 Das inkludierte Frühstück hier in der Villa ist europäisch. Früher konnte man zwischen europäischem und singhalesischem Frühstück wählen. Dieses Jahr nicht mehr. Das singhalesische Frühstück kostet jetzt 750 LKR pro Person … wir frühstücken in Gesellschaft 🙂

Für tagsüber holen wir uns ein paar Leckereien in Minichs Bakery… extrem lecker und wirklich billig ! Mit dem Motorroller sind wir in 10 Minuten dort.

In Ambalangoda kaufen wir noch ein paar Blumen für Nadeeka. Heute abend gibt es ja wieder Besuch von Vidura und Nadeeka, Massage-Termin 🙂 Wir wollen Nadeeka eine kleine Freude machen, und im Ambalangoda gibt es eine nette kleine Gärtnerei. Wir müssen zwar 10 Minuten warten, bis der Besitzer auftaucht, aber dann kaufen wir auch günstig ein.

Ein Kurzbesuch von Chilan …

Seluththararama Viharaya

Seluththararama Tempel

Seluththararama Viharaya
Seluththararama Viharaya

Der Tempel liegt nicht weit entfernt, mit dem Motorroller um die 12 Minuten..

Der Tempel ist nicht besonders groß, es verirren sich kaum Touristen hierher. Zumindest haben wir hier niemanden angetroffen. Leider auch keine Einheimischen, die uns etwas über die Tempelanlage erzählen hätten können. Daher lassen wir einfach ein paar Bilder für sich sprechen…

Seluththararama Viharaya
Seluththararama Viharaya
Seluththararama Viharaya
Seluththararama Viharaya
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Karandeniya Central College

10.Jänner 2019

Der Tag beginnt zunächst mit einem leckeren Frühstück und einem herrlichen Ausblick auf unseren Haus-Strand 🙂

Dann schmeißen wir uns auf den Motorroller und fahren nach Ambalangoda, ein wenig Shoppen. Doris braucht noch Schuhe, da wir von Vidura und Nadeeka zur Hochzeit ihres Bruders eingeladen worden sind. Und in der örtlichen Markthalle von Ambalangoda schauen wir nach Obst und Gemüse für daheim.

Zu Hause dann eine kleine Pause mit den Kokosnüssen von Chilan und ein wenig den menschenleeren Strand geniessen.

Gegen 15 Uhr treffen wir uns dann alle zusammen bei uns in der Villa, um mit dem Auto zum Ort des Geschehens zu fahren. Sam fährt, Doris am Beifahrersitz , Chilan, Nuwan und ich auf der Rückbank.

75 Jahre Karandeniya College

Das College ist Sam`s alte Schule. Heute findet hier eine Ausstellung und ein großes Fest mit Rummel statt. Schon am Weg zum Eingang haben wir jede Menge Spaß mit dem produzieren von Selfies, während Sam noch einen Parkplatz sucht 🙂

Das Karandeniya Central College ist ein Gymnasium in Karandeniya, in der südwestlichen Provinz Sri Lankas. Das Hauptgebäude wurde 1953 vom Bildungsminister M. D. Banda eröffnet . Hier werden Naturwissenschaften und Agrarkultur unterrichtet. Mittlerweile ist das College eine der besten und angesehensten Schulen hier in Sri Lanka. Das Gebäude, in dem heute die Schulklassen untergebracht sind, war übrigens früher ein Gefängnis. Daran erinnert das Erscheinungsbild deutlich. Auch Hinrichtungen durch Erhängen fanden hier statt. In einem der Klassenzimmer gab es dazu eine Ausstellung und auch eine Demonstration, wie das Erhängen von statten ging, allerdings war das Filmen und Fotografieren dort nicht erlaubt. Auch kleine Kinder wohnten der Demonstration bei, sie sollen wohl lernen, dass sich Kriminalität nicht lohnt. Aber ganz wohl war uns da nicht dabei.

Dieser Tage wird das 75-jährige Bestehen des Colleges gefeiert. Sogar der Premier Minister war anwesend.

Zunächst bestaunen wir die von den Studenten selbst angelegten Gärten, herrlich gestaltet, in denen alle nur erdenklichen Sorten an Pflanzen, Obst und Gemüse angezüchtet wurden. Einige der Studenten sind oben am Titelbild zu sehen, sie wollten unbedingt fotografiert werden 😉

In den Gärten des Colleges

Randeniyan Scouts

Die Randeniyans Scouts sind die am College ansässigen „Pfadfinder“, welche hier Allerlei aufgebaut haben. Einen Aussichtsturm, ein Zeltlager, ein Baumhaus und vieles mehr. Alles aus einfachsten Mitteln , aber absolut stabil und alltagstauglich. Den Aussichtsturm über die Hängeleiter zu besteigen, ist übrigens nicht gerade einfach !

Gegründet wurde diese Gruppe im Jahre 1907 von Lord Robert Baden Powell of Gillwell, dem Urvater und Gründer der Pfadfinder-Bewegung.

Technik mit einfachsten Mitteln

Die jungen Studenten hier stellen Modelle und elektrische Geräte mit den einfachsten Mitel her. Rasentrimm-Geräte, Beleuchtungen usw… Besonders beeindruckt haben uns die Modelle der landestypisschen Busse, die fernbedienbar sind. Sie leuchten, hupen, spielen Musik, die Türen lassen sich öffnen und und und… das sind alles kleine Genies hier 🙂 Der Konstrukteur der Busmodelle ist 14 Jahre alt und benötigt für einen solchen Bus ca. 2 Monate Bauzeit !

Bevor wir die Schulklassen betreten, wo man nicht filmen und fotografieren darf ( die ehemaligen Gefängniszellen ! ) , gönnen wir uns leckere Zuckerwatte, um 100 Rupies pro Stück 🙂

Naja, EIN Foto in einem Klassenzimmer haben wir machen können, das war vor dem Hinweis auf das Verbot 🙂 Man sieht auch das Modell der Hinrichtungsmaschinerie…

Der Rummel

Von Balkon des Schulgebäudes aus hat man einen schönen Überblick über das riesige Gelände, wo sich der Rummelplatz niedergelassen hat. Ich denke, es ist eigentlich ein Cricketplatz ?

Unzählige Stände verkaufen Spielzeug , Spiralkartoffelchips, Hot Dogs, Suppen, Naschereien und vieles mehr. Es gibt ein kleines Riesenrad, Hochschaubahnen, Karussell und und und… wir fahren mit einem dieser irren Hochschaubahnen. Während Sam und Doris sich köstlich amüsieren, schauen Chilan, Nuwan und ich eher schlecht aus 🙂

Zufälligerweise treffen wir hier auf JD Madushan, der ja früher auch in der Villananda gearbeitet hat. Wenn wir richtig verstanden haben, arbeitet er hier irgendwo am Rummel und hat deswegen leider kaum Zeit für eine kleine Wiedersehensfeier 😉

Dog Show

Das Militär präsentiert eine Hunde-Show. Wir dürfen diese von der Bühne aus beobachten, auf der später eine Band live spielen wird.

Mit ein paar schmackhaften Kichererbsen macht das Zuschauen noch mehr Spaß !

Am Weg zur Bühne für das Live-Konzert müssen wir noch einen dieser süßen kleinen Pinguine (?) für unseren Pool zu Hause kaufen, ganze 200 Rupies! Wir gehen mal davon aus, dass es sich um Weiblein handelt. Der große Delphin-Mann wartet ja schon daheim 😉

Rock´n´Roll

Auf der Bühne dürfen wir den Musikern live begegnen.

Sam , Nuwan und Doris haben noch nicht genug Nervenkitzel abbekommen und stürzen sich auf den nächsten Rollercoaster. Der Rest der Mannschaft, also Chilan und Walter, sieht lieber zu, dem Magen zu Liebe !

Zeit für einen kleinen Imbiss beim Hot-Dog-Verkäufer !

Die Zeit verrinnt und langsam werden wir müde. Nur Sam, der könnte wahrscheinlich bis morgen früh durchmachen 🙂 Noch ein paar letzte Fotos am Weg zum Ausgang und dann zurück in die Villa, schlafen gehen…

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Puppeteers of Lanka

PUPPETEERS OF LANKA

Zum Frühstück gibt es heute Egg Hoppers , aber auch normale Hoppers, die uns die Gattin des Haus-Managers Samapath zubereitet hat . Köstlich, kann man nur sagen. Vielen Dank dafür !

Zirka 10 bis 15 Minuten dauert die Fahrt mit dem Motorroller von unserer „Villananda“ zum „Puppet Museum“. Es befindet sich in der Galle Road, Walagedara, Balapitiya. Also nördlich von uns in Richtung Colombo.

It takes about 10 to 15 minutes by motor scooter from our „Villananda“ to the „Puppet Museum“. It is located in Galle Road, Walagedara, Balapitiya. So north of us in the direction of Colombo.

Puppet Museum

Geführt wird das Museum von Supun Gamini, der gerne alle Fragen beantwortet und sein Wissen mit Begeisterung weitergibt. Das ist der Herr mit Brille UND Haaren . Der im Vordergrund also 🙂

The museum is run by Supun Gamini, who gladly answers all questions and passes on his knowledge with enthusiasm. This is the gentleman with glasses AND hair. The foreground, then 🙂

Supun Gamini, Walter und Doris

Der Eintritt beträgt für Touristen 500 LKR pro Person. Das Museum ist wie gesagt privat geführt und auch durchaus überschaubar, aber man wird herzlich begrüßt und durch das Museum geführt.

The entrance fee for tourists is 500 LKR per person. The museum is, as I said, run privately and quite manageable, but you are warmly welcomed and guided through the museum.

Gegründet bzw. eröffnet wurde es am 21.03.2017 . Es ist das erste Museum , das sich mit der traditionellen Puppen-Kultur in Sri Lanka beschäftigt. Allen voran die Kunst der Erzeugung von und des Spieles mit Marionetten. Der Ursprung der singhalesischen Marionetten-Kultur soll ja hier in Ambalangoda, Balapitiya liegen.

It was founded or opened on 21.03.2017. It is the first museum dealing with traditional doll culture in Sri Lanka. Above all, the art of creating and playing with puppets. The origin of the Sinhalese puppet culture is said to be here in Ambalangoda, Balapitiya.

Hier im Museum erhält man allerlei Informationen über die Kunst des Puppenspieles, man kann einiges über die Erzeugung einer Marionette erfahren und sich gern auch selbst im Puppenspiel üben.

Here in the museum you get all sorts of information about the art of puppetry, you can learn a lot about the creation of a puppet and like to practice even in puppetry.

Die Ausstellung des Puppet Museums

Exhibition at the Puppet Museum

Verschieden Themen werden an Hand verschiedener Puppen dargestellt, es gibt zu jedem Objekt auch immer eine erklärende Hinweistafel. Da kann es um einen Unfall gehen, um ein Handwerk oder einfach nur Persönlichkeiten…

Various themes are represented by different puppets, there is always an explanatory billboard for each object. It can be an accident, a craft or just personalities …

Ganz besonders gefallen hat uns die Konstruktion zum Thema „Eine Nacht im Hotel“.

We particularly liked the construction on the theme „One night in the hotel“.


Der Klavierspieler, das Paar am Tisch und das tanzende Pärchen regt uns auch dazu an, das Tanzbein zu schwingen. Wäre ja nicht schlecht, wenn von oben jemand Walter mit den Schnüren richtig steuern und lenken würde 🙂

The pianist, the couple at the table and the dancing couple also encourage us to swing the dance leg. Would not be bad if somebody would steer Walter from the top with the strings and steer properly 🙂

Die Bühne , The Stage

Immer wieder gibt es auch Aufführungen auf der hauseigenen Bühne, hier sehen wir den Publikumsraum. Einfache, aber nicht unbequeme Stühle vor der kleinen Bühne.

Again and again there are performances on the in-house stage, here we see the audience room. Simple, but not uncomfortable chairs in front of the small stage.

Ein Blick hinter die Bühne offenbart dies :

A look behind the scenes reveals this

Und wie versprochen darf man sehr gerne auch mal selbst Hand anlegen. Also sich im Puppenspiel versuchen, meine ich 😉

And as promised, you are welcome to lend a hand. So try puppetry, I mean 😉

In einem kleinem Shop zeigt Supun nochmal seine Künste und selbstverständlich kann man hier im Shop auch diverse Exemplare der Marionetten käuflich erwerben, aber auch die traditionellen, berühmten Masken.

In a small shop Mr. Supun again shows his arts and of course you can buy here in the shop also various copies of puppets, but also the traditional, famous masks.

Näheres zum Puppen Museum findet man auch im Internet unter sowie in Facebook.

Email : info@puppeteersoflanka.com

Phone : +94 715 525 038

Das Museum hat einen kleinen Parkplatz und ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Auch Sonntags 🙂 Al zu hoch solltem man die Erwartungen zwar nicht schrauben, aber einen Besuch ist es auf jeden Fall wert.

The museum has a small parking lot and is open daily from 9am to 6pm. Also on Sundays 🙂 Al too high you should not screw the expectations, but a visit is definitely worth it.

Kokosnuss-Pause

Nachdem wir das Museum verlassen haben, stoppen wir einige 100 m weiter , um uns Kokosnüsse zu gönnen.

Kokosnuss-Stand
Kokosnuss-Stand

Hoppers-Pause

Zurück in der Villa ist der Hunger schon größer und wir die Hoppers und String-Hoppers, die uns Chilan`s Mutter zubereitet hat. Vielen Dank !

Auch für unsere neue Haus-Katze fällt natürlich ein wenig etwas ab.

Gegrillter Fisch

Die ansässigen Fischer kommen gerade heim von ihrer Ausfahrt. Sie legen ja direkt vor unserem Strand an und ab. Zusammen mit unserem Haus-Manager Samapath stampfen wir über den Sandstrand zum Boot, um den Fang zu begutachten und einen Fisch auszuwählen, den wir heute Abend verzehren könnten. Samapath ist uns eine große Hilfe bei der Auswahl. Einige Fischer sprechen aber auch ganz gut englisch. Für 2000 LKR wechselt einer der Fische den Besitzer… deutlich günstiger als auf dem Fischmarkt ! 2,5 kg sind dann aber auch etwas zuviel für uns, und wir teilen den Fisch später dann gerne mit unserem neuen Haus-Kätzchen…

Wie man auf den Fotos erkennen kann, hat es auch gerade zu regnen begonnen, Die Regenschauer treten nunmehr gehäuft auf. Üblicherweise gibt es im Jänner gerade mal einen Regentag. Heuer hatten wir bisher an jedem Tag Regen. Kurz und warm, daher ganz angenehm… aber ungewöhnlich !

Abends im Mondschein wird der Fisch dann köstlichst gegrillt, von Vidula und Lahiru, zwei Mitarbeitern der Villananda, unter und der Aufsicht unseres hauseigenen Security-Mannes 😉

Dann können wir auch schon das Endergebnis geniessen !

Abendessen
Abendessen

Allerdings nicht allein, wir haben ja einen gern gesehenen Gast 🙂

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Sri Lanka 2019 – die Anreise

8.Jänner 2019

Zum dritten Mal geht es nach Sri Lanka. Genauer gesagt, wieder nach Ambalangoda, um dort zu relaxen und ein paar neue Dinge zu entdecken. Aber vor allem, um unsere Freunde dort zu besuchen.

Ursprünglich haben wir wieder den Direktflug mit den Austrian Airlines gebucht, von Wien direkt nach Colombo. Dank unserer gut informierten österreichischen Zeitungen mussten wir aber erfahren, dass die AUA diese Direktflüge mit Oktober 2018 einstellt. Gebucht haben wir ja schon im Februar 2018. Über die Einstellung dieses Fluges hat man uns aber seitens Austrian Airlines nicht informiert. In unserer telefonischen Anfrage wurde die Einstellung der Flüge bestätigt und uns mitgeteilt, dass wir auf Air India umgebucht wurden ! OMG ! Im Dreck wühlen können wir woanders, und Selbstmordabsichten haben wir derzeit auch keine, also bitte: GELD ZURÜCK !

Wenigstens das hat dann geklappt, und so sind wir auf Qatar Airways ausgewichen, mit einem zweieinhalb stündigen Zwischenstopp in DOHA… Da hat alles recht gut funktioniert, und auch das Essen an Board war sehr gut !

5h 20 min. von Wien nach Doha, 2h30 Zwischenstopp und 5h15 von Doha nach Colombo. Eigentlich ganz angenehm, aber leider bis auf den Flug Doha – Colombo keine 2er-Sitzreihen verfügbar 🙁

Am Flughafen Doha war erstaunlich wenig Betrieb, und es gab ein paar neue Kunstwerke zu bewundern…

Interessanterweise gab es dann zwei Flüge der Qatar Airlines mit demselbem Ziel ( Colombo ) und der gleichen Abflugzeit, und die Flugnummern waren sehr ähnlich, auf dem schnellen Blick ( QR 664 und QR 656 ). Logisch, dass wir natürlich am falschen Gate erschienen. Aber dort war man das wohl schon gewohnt und hat schon vorab Personal abgestellt, um Irrläufer wie uns wieder auf die rechte Bahn zu bringen 🙂

Als Entschädigung gab es aber nochmal leckeres Essen. Also für Economy Class wirklich sehr gut ! Und so fliegen wir gestärkt von der finsteren Nacht in den hellen Tag…

9.Jänner 2019

In Colombo gelandet freuten wir uns zu früh, dass wir sehr schnell bei der Immigration waren, denn dort hat man uns und auch alle anderen Passagiere wieder weggeschickt, denn an Board der Qatar Airways wurden NICHT die nötigen Arrival-Papiere ausgefolgt, die man bei der Einreise aber unbedingt ausgefüllt vorlegen muss…. also zu früh gefreut , Papiere zum Ausfüllen gesucht und auch gefunden und nochmal von vorne beim Schalter angestellt.

Abgeholt wurden wir von unserem Freund Samira, genannt Sam Fisher. Der arme Kerle musst natürlich jetzt ewig auf uns warten. Trotzdem begrüßt er uns herzlich mit 2 Blumen-Halsketten, die später in unserer Villa aufgehängt werden.

Wir wechseln noch etwas Geld und wollen zwei Sim-Karten für unsere Handys kaufen, aber die Schlange beim DIALOG-Schalter ist ewig und jeder Kauf dauert recht lange, also beschließen wir, die Karten in Ambalangoda zu besorgen.

Mit Sam`s Wagen fahren wir los. Zirka 2h30 wird die Fahrt nach Ambalangoda dauern.

Unterwegs stoppen wir bei einer Art Autobahn-Rast-Station und werden von Sam zu einem Snack eingeladen. Hier gibt es nur Essenslokale wie KFC, Subway usw… Leider ist alles, was wir uns aussuchen, nicht mehr verfügbar. Typisch ! Aber auch das Verfügbare schmeckt sehr lecker 🙂 Eine Roti mit Gemüseinhalt.

Schließlich erreichen wir unser Ziel, die Villananda, zugehörig zu den Ananda Houses. Das Personal hat leider fast vollständig gewechselt. Geblieben Sind nur noch Lahiru ( sozusagen das Mädchen für alles ) und Vidula, der aber bislang in der Gangananda Villa gekocht hat. Der neue Haus-Manager heißt Samapath und macht einen sehr netten Eindruck, wie alle anderen hier auch…

Nach dem Kofferauspacken überreichen wir Sam unsere Mitbringsel, er scheint sich sehr darüber zu freuen. Besonders über die neuen Sonnebrillen, da er die Qualität der hier erhältlichen Brillen aus China nicht besonders findet 🙂

Die Blues Brothers ??

Nachmittags treffen wir dann auf Chilan Chanushka, ein toller Mensch, so wie Sam. Er kommt mit seinem Bruder Nuwan Chamara, da uns Chilan wieder sein Motorrad überläßt und er ja auch irgendwie wieder zurück muß. Auch für Chilan haben wir etwas Wichtiges dabei… ein neues Handy.

Chilan wäre nicht Chilan, hätte er uns nicht außer seinem Motorrad nicht auch ein paar schmackhafte King Coconuts und Obst mitgebracht.

Nach der Verabschiedung von Chilan und Nuwan bestellen wir uns dann das Abendessen :

Spicy black pork curry with steamed rice and dhal fry with condiment für den lieben Walter, und

Fish cooked with coriander pesto in a banana leaf with garlic rice für Dorli !

Die Kokosnüsse von Chilan werden dann morgen verzehrt 🙂

Am Abend gab es dann ein Wiedersehen mit Vidura und Nadeeka. Leider war die Freude so groß, dass wir völlig vergessen haben, Fotos zu machen… naja, es sind ja noch ein paar Tage Zeit 😉

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New York City 2012 und Hurrican Sandy

Oktober 2012 : Wir fliegen wieder nach N.Y.C….. mitten in den Hurrican Sandy hinein…

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New York City , 2009, zur Weihnachtszeit

Unser erster Besuch in der Stadt, die niemals schläft… New York City im Jahre 2009,  tolle Tage in Manhattan zur Weihnachtszeit !

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Istanbul 2008

Hier unser Videotagebuch von unserem Kurztrip nach Istanbul, im Jahre 2008

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Salzburg 2015

Salzburg 2015

In Salzburg besuchen wir die Aufführung von „Jedermann“ …
Das Video dazu hier 🙂

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